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Walfang der Makah – Wale in US-Gewässern müssen geschützt werden

Grauwal Foto mit freundlicher Genehmigung von Wiki Media CommonsKommentar von Sea Shepherd Gründer, Captain Paul Watson

In einer Anhörung zum Antrag des Indianerstammes der Makah bei der zuständigen US-Behörde NOAA-Fisheries (als Teil der Nationalen Ozean- und Atmosphärenverwaltung) wird Sea Shepherd Legal (SSL) am 27. April in Seattle eine Stellungnahme vorlegen. Die Anhörung erfolgt auf Antrag der Makah zur Genehmigung der Tötung von Grauwalen in den Gewässern des US-Bundesstaates Washington. SSL vertritt die Position, dass diesem Antrag nicht stattgegeben werden darf und dass die Wale in US-Gewässern einen hundertprozentigen Schutz erhalten müssen.

Ausserdem wird SSL die legalen Möglichkeiten eines möglichen Widerspruchs zu diesem Antrag ausloten. Tradition und Kultur dürfen niemals als Rechtfertigung für das Töten von Walen und Delfinen dienen - ebenso nicht für die Verletzung von internationalen Naturschutzgesetzen.

1998 konnte Sea Shepherd aufgrund des US-amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzes an Dokumente gelangen, in denen Verhandlungen zwischen den Makah und der japanischen Walfang-Industrie aufgedeckt wurden. Hierbei handelte es sich um Verhandlungen über den Verkauf von Walfleisch aus "traditioneller" Jagd an den japanischen Markt.

Alberta Thompson, eine der Stammesältesten der Makah, betonte damals: „Das ist keine Tradition. Teil unserer Tradition war es, Körbe zu flechten und Beeren in den Bergen zu pflücken. Ein Teil unserer Kultur war es, unsere Stammessprache zu sprechen. Niemand will heute mehr Körbe flechten oder Makah sprechen. Was sie wollen, ist, Wale mit einer Panzerabwehrkanone zu töten - und das war niemals Teil der Makah-Kultur."

Sea Shepherd Legal ist eine gemeinnützige Organisation, welche unabhängig von Sea Shepherd Conservation Society operiert.

Hier der Link zum kanadischen CBCnews-Artikel "Makah tribe grey whale hunt question reopend by NOAA report"

78 Tage der Verfolgung: Update der Operation Icefish

Die Leiter der Operation Icefish, Captain Sid Chakravarty und Captain Peter Hammarstedt vor dem 72km langen illegalen Stellnetz, dass die Thunder zurückließ. Foto: Sea Shepherd/Jeff WirthKommentar von Sea Shepherd Gründer, Captain Paul Watson

Wo, oh, wo geht die Reise der Thunder hin? Es ist der 78. Tag der Verfolgung dieses Antarktisdorsch Wilderer-Schiffs durch das Schiff von Sea Shepherd, Bob Barker. Die beiden Schiffe sind nun bei den Koordinaten 38° 21' Süd und 37° 38' Ost und die Wilderer beschleunigen und lassen sich treiben. Sie fahren in Richtung Osten und dann wieder in Richtung Westen und lassen sich treiben. Die Absicht ist offensichtlich, sie wollen die Crew der Bob Barker zermürben, doch Captain Peter Hammarstedt und seine Crew werden die Wilderer nicht gehen lassen.

Währenddessen trifft sich Captain Sid Chakravarty mit Beamten von INTERPOL, um die Beweise gegen die Wilderei-Aktivitäten der Thunder zu ordnen, wie beispielsweise das 72 Kilometer lange Stellnetz, dass die Thunder bei ihrer Flucht vor der Bob Barker am 17. Dezember 2014 zurückliess.

Die australische Fischereibehörde hat die Aktionen von Sea Shepherd zusammen mit den australischen und neuseeländischen Regierungen gegen die illegale Fischerei gewürdigt.

Ein paar Crewmitglieder haben das Sea Shepherd Schiff Sam Simon nach Monaten im Dienst der Kampagne gen Heimat verlassen. Sie wurden durch neue Crewmitglieder ersetzt, die in Mauritius aufgenommen wurden.

Sobald die Sam Simon die Untersuchungen mit Interpol in Mauritius abgeschlossen hat wird das Schiff zurück zur Bob Barker aufschliessen.

Maskierte Offiziere patroullieren an Bord der Thunder als das kleine Boot von Sea Shepherd sich nähert. Foto: Sea Shepherd/Jeff WirthDie Operation Icefish war sehr erfolgreich bei der Aufdeckung der Taten dieser Wilderer und bei dem Nachweis von Verbindungen zwischen ihnen und der Fischindustrie in Spanien. Die Thunder hat ihre Netze, ihren Fang und
ihren Profit für die gesamte Saison verloren. In egal welchem Hafen sie auch durch das Zuneige gehen von Sprit und Lebensmitteln gezwungen wird einzufahren, steht ihr die Strafverfolgung bevor.

Dies ist die längste Verfolgung eines Wilderers in der Geschichte der Seefahrt. Sie übersteigt die 21-tägige Verfolgung eines uruguayischen Wilderers im Jahre 2003 durch den australischen Zoll.

Die Medienhysterie über Haie muss aufhören

Es gibt inzwischen viele Sicherheitsmaßnahmen gegen Haiattacken (Klicken, um zu vergrößern)25. Februar 2015
Ein Kommentar von Natalie Banks - Haikampagnen-Koordinatorin in Westaustralien
Die Medienberichterstattung über ein Thema hat entscheidenden Einfluss auf die öffentliche Meinung. Das ist der Grund, warum es für alle Menschen, die mit der Erhaltung des marinen Lebens und der Haibestände zu tun haben, so besorgniserregend ist, wenn sie die jüngsten Berichte über ungewollte Haibegegnungen lesen oder hören. Trotz

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Mehr Haiangriffe? Schuld daran tragen wir selbst!

Kommentar von Sea Shepherd-Gründer Captain Paul Watson

Ein vor Moses Rock, Westaustralien, gefangener Tigerhai. Aus dem Meer gezogen, um wie Müll entsorgt zu werden – ein großer Verlust für das marine Ökosystem. Foto: Sea Shepherd / Animal AmnestyHaiangriffe werden mehr, und der Grund hierfür liegt allein im Fehlverhalten der Menschen. Haiangriffe sind relativ selten. Auf eine Weltbevölkerungszahl von 7,5 Milliarden Menschen kommen jedes Jahr fünf bis zehn tödliche Haiangriffe. Es werden mehr Menschen durch Bienen, Moskitos, Elefanten, Nilpferde, Krokodile, Pferde, Strausse, Schlangen und Hunde getötet, aber diese Tierarten werden in den Medien nicht so schlecht dargestellt wie Haie.

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Auf der Jagd nach den Geisterflotten

Die Thunder ist ein Schiff auf der schwarzen Liste der CCAMLR und wurde von Interpol mit einer Lila-Notiz versehen. Foto: Sea Shepherd / Simon AgerKommentar von Sea Shepherd-Gründer Captain Paul Watson
Seit Mitte Dezember 2014 ist Sea Shepherd im Einsatz, um die illegalen Fischereioperationen
von vier Wildererschiffen, die es auf Antarktisdorsche abgesehen haben, zu beenden.

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