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Sea Shepherd segelt in Cannes durch eine Kontroverse mit Star-Besetzung

25. Mai 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson


Die Sea Shepherd Conservation Society war zum zweiten Mal in Folge mit der Steve Irwin beim Internationalen Filmfestival in Cannes.

Warum aber ankern wir unser Naturschutzschiff zwischen all den Mega-Super-Yachten vor der Küste des Filmfestivals? Weil die Besitzer dieser Yachten und jene an Land in Cannes in der Position sind uns beim Schutz der Ozeane zu helfen. Manche haben letztes Jahr reagiert, und noch viel mehr sind uns dieses Jahr beigetreten. Sea Shepherd ist in Südfrankreich und besonders in Cannes mittlerweile durchaus bekannt.

Unter anderem waren wir dort um Peter Brown’s besonders guten, ironischen und lustigen Film, Confessions of an Eco-Terrorist zu unterstützen. Der Titel lockte offenkundig die Kritiker an, die Rezensionen waren herausragend. Der Film wurde bei einem inoffiziellen Screening, natürlich im Hotel Grey d’Albion gezeigt, und bekam dennoch bessere Kritiken als viele der offiziellen und großen Filme.

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Star Shepherd – Die Macht ist mit uns!

10. Mai 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

In den vergangenen zwei Wochen haben die Sea Shepherd Crews in Deutschland und Großbritannien einen sagenhaften Schub an Unterstützung von den „Mächten“ der Science-Fiction erhalten.

Sea Shepherd Deutschland hat vom 28. April bis zum 1. Mai auf der FedCon in Düsseldorf tausende Star Wars, Star Strek, Star Gate und Firefly Fans aus der ganzen Welt angezogen und beeindruckt. Gleiches geschah mit Star Gate Fans auf der Chevron 7.6 Convention vom 6. bis 8. Mai in Birmingham, England.

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Die moralische Verdorbenheit der japanischen Regierung

28. April 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

Der 71 jährige Eisako Sato war von 1988 bis 2006 Ministerpräsident der Präfektur Fukushima. Heute wird er als Staatsfeind betrachtet. Er wurde Staatsfeind als er im Jahre 2006 der Bestechlichkeit bezichtigt wurde, nachdem er kurz zuvor die Sicherheitspraktiken im Kraftwerk Fukushima ankreidete.

Herr Sato rächte sich mit einem Buch: Anihilating a Governor (deutsche Übersetzung: Die Vernichtung eines Ministerpräsidenten). Das Buch wurde von den Medien und der Bevölkerung ignoriert … ignoriert bis zum 11. März dieses Jahres. Jetzt führt es die Bestsellerliste an, in einer Nation die zur schockierenden Ansicht gekommen ist, dass ihrer Regierung überhaupt nicht getraut werden kann. „Unglücklicherweise bedurfte es dieser Tragödie um es zu einem Bestseller zu machen“, sagte Sato mit einem frustrierten Seufzer. Trotz des Erfolgs des Buches wird er weiterhin von den größten Zeitungen und Fernsehsendern ignoriert. „Jene, welche wie ich sagen die nukleare Energie ist gefährlich, werden wie Staatsfeinde behandelt. Das ist eine wahrhaftig furchterregende Logik oder nicht? Wer auch immer, sei es ein Bundestagsabgeordneter oder ein Ministerpräsident, keiner war bis jetzt in der Lage diese Logik zu bekämpfen.“

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Kapitän Watson beim „Schwarzen Teppich“

20. April 2011

Ein Jahr ungestrafter Verbrechen
Kommentar von Kapitän Paul Watson

Am heutigen Abend spreche ich beim Harmony for Health’s Unity for the Gulf benefit in New Orleans. Dieses dient der Sammlung von Spenden für die Opfer der Verbrechen von British Petroleum (BP), die seit der unverantwortlichen und fürchterlich zerstörenden Ölkatastrophe vor einem Jahr bis zum heutigen Tage aufgetreten sind.

Es wurde als eine „Black Carpet“ Angelegenheit angekündigt, unter der Mitwirkung von Prominenten wie Brad Pitt, Kevin Costner, Daryl Hannah, Tab Benoit, Anderson Cooper, James Carville und Repräsentanten von Umweltschutzorganisationen wie mir, obwohl die Ehre, hier zu sein daher rührt, dass ich der Star einer bekannten TV-Show (Whale Wars) bin und das von den meisten Leuten für bedeutender gehalten wird als ein Umweltaktivist zu sein.

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