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Durch deine Mithilfe ist die Steve Irwin frei

08. August 2011

Kommentar von Captain Paul Watson


The Steve Irwin sets sail for the Faeroes.Die Steve Irwin bricht zu den Färöer-Inseln aufVielen Dank für deine großzügige Unterstützung zur Befreiung der Steve Irwin. Durch deine Hilfe haben wir es geschafft! In weniger als zwei Wochen haben unsere fantastischen Unterstützer so viel Geld gespendet, dass wir die Bürgschaft bezahlen konnten. Zu unserem Glück wurde sie von einer Million Pfund, die das maltesische Fischereiunternehmen ursprünglich verlangte, auf 520.000 Britische Pfund reduziert. Dies ist zwar immer noch viel Geld, aber für die Befreiung unseres Flaggschiffes war es das auf jeden Fall wert.

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Düstere Erinnerungen an das Grindwalmassaker in Klaksvik

05. August 2011

Kommentar von Peter Hammarstedt, Erster Offizier, M/Y Brigitte Bardot

Ich erinnere mich daran, wie dankbar ich war, dass ich keine Filmkamera hatte. Ich hätte zehn Filme gebraucht, um Aufnahmen jedes toten Grindwals auf dem Dock von Klaksvik zu machen. Als ich an den vielen Reihen toter Wale vorbei lief und ein Foto nach dem anderen machte, stellte das Ausmaß dieses Massenmordes die hoch aufragenden grünen Berge, die die zweitgrößte Stadt der Färöer-Inseln umgeben, in den Schatten. Es schien beinahe so, als ob die Berge, die den Fischereihafen von allen Seiten umgeben, das Gemetzel vor dem Rest der Welt verbergen wollten.

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Die letzte Walfangstation

29. Juli 2011

Kommentar von Peter Hammarstedt, Erster Offizier, M/Y Brigitte Bardot

Die Färöer-Inseln sind berüchtigt für das jährliche Massaker an Grind- und anderen Kleinwalen. Doch vor 25 Jahren färbte auch das Blut der Großwale die windgepeitschten Küsten dieser Inseln tief rot.

Während die Brigitte Bardot in Hvalvik vor Anker lag, besuchten die Besatzungsmitglieder Simon Ager, Megan Jolley und ich vid Air, eine der beiden aufgegebenen Walfangstationen, in der einst hunderte von Großwalen pro Jahr verarbeitet wurden und welche sich nur ein paar Gehminuten von der Stadt entfernt befindet. 1984 wurde der letzte Finnwal die Gleitbahn von vid Air hinaufgezogen.

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Operation Desert Seal: Von der Front des Robbenkriegs

28. Juli 2011

Kommentar von Sea Shepherd CEO Steve Roest

Seit mehreren Monaten haben Paul Watson, Laurens de Groot und ich eine verdeckte Mission geplant, um das Abschlachten von Robben in Cape Cross, Namibia, in der Welt bekannt zu machen.

Wir gingen davon aus, dass die Mission schwierig und gefährlich sein würde, aber wir haben das wahre Ausmaß der Korruption unterschätzt, die diese entsetzliche Industrie schützt, und wir konnten nicht ahnen, dass wir am Ende zur Grenze flüchten würden und froh dabei waren, nicht wegen lächerlicher Spionagevorwürfe verhaftet worden zu sein, weil die Nachricht verbreitet worden war, wir seien eine Bedrohung für die nationale Sicherheit Namibias.

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