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Tränen für das Land der aufgehenden Sonne

14. März 2011

Kommentar von Captain Paul Watson

Wem die Stunde schlägt
von John Donne

Niemand ist eine Insel,
ganz für sich.
jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents,
ein Teil des Festlands.
Wenn ein Erdklumpen ins Meer gespült wird,
wird Europa weniger.
Genauso als wenn's eine Landzunge würde.
oder ein Landgut deines Freundes
oder dein eigenes.

Jedes Menschen Tod ist mein Verlust,
denn ich bin Teil der Menschheit;
und darum verlange nie zu wissen,
wem die Stunde schlägt;
sie schlägt dir selbst.

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Die schrecklich verstörende Qual als (angstzitternder) Ökoterrorist bezeichnet zu werden

02. März 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

„Gestern noch wußte ich nicht, was ein Öko-Terrorist ist. Nun scheint mir, bin ich einer?“

Wenn japanische Walfänger, kanadische Robbenschlächter, Costa Ricanische Haiwilderer und Libysche Blauflossenthun-Wilderer Sea Shepherd eine Organisation von „Öko-Terroristen“ nennen, dann habe ich immer die gleiche Antwort für sie, „Also gut, verhaftet uns oder haltet zum Teufel den Mund!“

Ich gebe zu, dass es eher weniger schmeichelhaft ist, von einem libyschen Wilderer als Terrorist bezeichnet zu werden, aber es dient der Illustration der Blödsinnigkeit dieser Anschuldigung. Dieses ständige, erbärmliche und fehlgeleitete Gejammer über angeblichen Terrorismus, jedes Mal, wenn jemand versucht, gewaltlos irgendeinen Verbrecher vom Erschlagen einer Robbe, Harpunieren eines Wals oder Abschneiden von Haifischflossen abzuhalten, das ist nervtötend, völlig ahnungslos und einfach nur dumm.

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Ein fürchterlicher Sturm auf gnadenloser See

26. Februar 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson


„Das Entsetzlichste ist geschehen, alle Träume müssen begraben werden, Großer Gott! Dies ist ein fürchterlicher Ort.“
- der britische Antarktisforscher Robert Falcon Scott

Der Sturm, der die norwegische Yacht Berserk forderte, war eine furchtbare Darbietung von Mächten der Natur. Drei Schiffe machten diesen Sturm mit jeweils unterschiedlichem Ausgang durch. Die 14-Meter-Yacht Berserk hatte keine Chance, als der wütende Sturm, der den Mount Erebus herunterpfiff, über sie hereinbrach, wie Korvettenkapitän Simon Griffith vom neuseeländischen Marineschiff Wellington beschrieb, als Winde von 182 Km/h Geschwindigkeit, die „vor dem Ross Schelfeis explodierten“. Eine treffende Wortwahl, wenn man in Betracht zieht, dass der Sturm buchstäblich wie eine Bombe losging, ohne Vorwarnung und ohne große Chance, ihm auszuweichen oder sich vorzubereiten.

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Ein grausiges Opfer zu Füßen der dunklen Abhänge des Erebus

25. Februar 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

Kapitän Paul Watson und seine Mannschaft senden eine Nachricht an Norwegen.

Wir verlassen das Rossmeer nun und treten unseren Rückweg über 2400 Seemeilen nach Hobart in Tasmanien an. Es ist kein froher Aufbruch. Drei Männer, Forscher von der norwegischen Yacht Berserk, haben mit größter Wahrscheinlichkeit ihr Grab im McMurdo Sund gefunden, unter einem eiskalten dunklen Leichentuch aus tiefschwarzem Wasser, aufgeschäumt von sich neu formendem Meereseis, das in Windeseile zu häßlich braunem Schlick erstarrt, der die Bildung neuen Packeises einleitet, während die Antarktis erneut ihren eisigen Zugriff nach einem weichenden Sommer vollführt.

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Kommentare

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