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Amazing Disgrace - Eine erstaunliche Schande

10. November 2011

Wie Japan die internationalen Hilfsgelder für die Tsunami- und Erdbebenopfer benutzt, um den illegalen Walfang zu subventionieren

Ein Kommentar von Captain Paul Watson

Nach der schrecklichen Tragödie vom 11. März wurde das Leben von hunderten und tausenden Menschen durch drei gewaltige Erdbeben, den darauf folgenden Tsunami und den nuklearen Horror im Atomkraftwerk Fukushima für immer verändert.

Auf der ganzen Welt reagierten die Menschen großzügig und es flossen Millionen von Dollar nach Japan, um den vielen Familien zu helfen, die Kinder, Eltern, Heimstätten und ihr Hab und Gut verloren hatten.

Die Weltgemeinschaft reagierte und zeigte, dass sie Anteil nahm; nur sieben Monate danach sind immer noch tausende Familien obdachlos und die verwüstete Infrastruktur wird nur langsam wieder aufgebaut.

Als die Menschen aus aller Welt ihre Spenden nach Japan schickten, so geschah dies aus dem unschuldigen Verständnis heraus, dass ihre Gaben von der japanischen Regierung dazu benutzt werden, den japanischen Katastrophenopfern zu helfen.

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Angesichts von Herausforderungen und Chancen organisiert sich Sea Shepherd neu

06. November 2011

"Ziehe aus – halte den Kurs nur in tiefe Gewässer, Wagemutig, o Seele, erkundend, ich mit dir und du mit mir. Denn wir sind unterwegs, wohin kein Seemann bisher sich wagte Und wir bringen das Schiff in Gefahr, uns selbst und alles."
- Walt Whitman

Bericht von Captain Paul Watson

Die Sea Shepherd Conservation Society steht auf der Türschwelle zur anspruchsvollsten Kampagne, die sie jemals in ihrer 35-jährigen Geschichte unternommen hat. Zugleich ist die Zeit reif dafür, Chancen wahrzunehmen. In einem Monat werden wir durch diese Tür gehen - die Tür in eine Gefrierkammer. Genauer gesagt, werden wir unsere drei Schiffe, die Steve Irwin, die Bob Barker und die Brigitte Bardot aus dem Süden Australiens in die kalten, entfernten und feindseligen Gewässer des Südpolarmeeres führen, bis vor die Küste des antarktischen Kontinents.

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Sea Shepherd stellt sich nachdrücklich gegen den Aufruf der Regierung Westaustraliens zur Vernichtung eines Hais

27. Oktober 2011

Kommentar des Sea Shepherd Australien-Direktors, Jeff Hansen

Die Regierung Westaustraliens (WA) hat unglücklicherweise grünes Licht für die Jagd auf einen Hai gegeben, der am 22 Oktober 2011 in den Gewässern vor Rottnest Island einen Mann getötet hat. Der 32-jährige Amerikaner unternahm einen Tauchgang zum Speerfischen, als, wie angenommen wird, ein drei Meter langer weißer Hai ihn angriff. Als Reaktion auf diese dritte tödliche Hai-Attacke in WA im Verlauf der letzten zwei Monate hat der Premier WAs Colin Barnett angeordnet, dass der für den Tod des Mannes verantwortliche Hai gefangen und getötet werden soll. Er hat zudem nicht ausgeschlossen, als Sicherheitsvorkehrung Hainetze zu errichten.

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La Réunion-Surfer sind eine Schande für die internationale Surfer-Gemeinschaft

29. September 2011

Kommentar von Lamya Essemlali, Präsidentin Sea Shepherd Frankreich

Als französische Frau schäme ich mich zutiefst für einige meiner Landsleute auf der Insel La Réunion. Es scheint, dass eine Gruppe Surfer auf La Réunion ein rachsüchtiges und ängstliches Pack weinerlicher Warmduscher ist.

Am 19. September 2011 griff ein Hai den 32-jährigen Surfer Mathieu Schiller an und tötete ihn dabei. Es war eine Tragödie und es ist sehr bedauerlich, aber es war kein Akt der Bösartigkeit seitens des Haies. Tödliche Haiangriffe geschehen von Zeit zu Zeit, da ein Surfer auf einem Surfbrett unter Wasser für einen Hai wie eine Robbe aussieht.

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